
Das Erwachen der Freiheit
Zwischen Not und Dekadenz im England des 19. Jahrhundert
«Bär starb an einem Freitag». Biber und Maulwurf können gar nicht fassen, dass Bär nicht mehr da ist. Ohne Bärs Hämmern ist es still im Wald. Biber und Maulwurf vermissen ihren Freund. Sie erzählen sich von ihm und ihren gemeinsamen Erlebnissen. Sie erinnern sich, sie weinen und sie lachen. Es wird Winter und wieder Frühling. Biber und Maulwurf gehen zu Bärs Baumhaus und finden etwas, das ihnen hilft, sich an ihren Freund zu erinnern.
Dieses schön illustrierte Bilderbuch begleitet (nicht nur) Kinder durch das erste Jahr nach dem Tod eines Freundes. Auf einfühlsame Art bietet es eine gute Möglichkeit, schon mit kleinen Kindern über Verlust und auch den Tod zu sprechen und zeigt auf einzigartige Weise auf, was Trauern heissen kann.
Jane Chapman, Wir vermissen dich, lieber Bär!
2022, Brunnen Verlag
Ein Buchtipp des Benedikt BuchCafé in St. Gallen
Zwischen Not und Dekadenz im England des 19. Jahrhundert
Eine Geschichte voller Emotionen und leisem Humor
Mit dem Evangelischen Buchpreis ausgezeichneter Jugendroman.
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